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Last Threshold (Nintendo Switch)

Inhalt

Ein Erdbeben hat eine unterirdische Tempelanlage in der Arktis freigesetzt. Eine Gruppe von Wissenschaftlern macht sich alsbald auf den Weg zur Erkundung…

Gameplay

„Last Threshold“ ist kein richtiges Spiel und auch kein simpler Walking-Simulator, sondern ein waschechtes Bilderbuch, bei dem es lediglich einzelne Screens durchzuklicken gilt. Wenige Male dürfen wir verschiedene Gesprächsoptionen auswählen, einmal ein paar Fotos in der richtigen Reihenfolge sortieren – und das war es an anspruchsvollen Elementen.

Spielzeit

Knapp unter einer Stunde habe ich mich mit dem Bilderbuch beschäftigt und dann flackerte der Abspann über den Schirm.

Präsentation

Geboten wurden nur hübsch gezeichnete Standbilder, die zumindest auf meiner getesteten Switch-Variante stellenweise etwas niedrig aufgelöst erschienen. Die Musik war minimalistisch und statt Sprachausgabe gab es nur ein paar Nebengeräusche und Laute.

Positiv

  • interessante Spielidee
  • gute Lovecraft-Atmosphäre
  • gut geschriebene Texte

Neutral

  • grafisch etwas Trist und pixelig

Negativ

  • extrem kurz
  • keine Sprachausgabe
  • kein Anspruch

Fazit

Für knapp 5 Euro kann man nicht viel verlangen und nach vorheriger Kurz-Recherche wusste ich bereits, was auf mich zukommt. Eigentlich war ich allerdings von einer Spielzeit von rund 1,5 Stunden ausgegangen und erschrocken, als der Abspann nach etwa 50 Minuten zu sehen war.

Die Spielidee (darf man das noch Spiel nennen?) war jedoch gut und lud zum Abschalten ein. Die Stimmung der Vorlage wurde schön getroffen und mir hat der Twist der Handlung durchaus gefallen. Fans des umstrittenen Autoren kommen also schon irgendwo auf ihre Kosten – der Rest sollte sich nach anderen Titel umschauen. „Last Threshold“ ist ein simples Bilderbuch, aber auf seine Weise absolut in Ordnung – gerne hätte ich nur mehr davon gesehen. Vielleicht kommen ja noch einige Episoden…

Grafik: 6/10
Sound: 4/10
Gameplay: 2/10
Gesamt: 6/10

Fotocopyright: Astrolabe Stories

Live A Live (Nintendo Switch)

Inhalt

„Live a Live“ erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern die von verschiedenen Charakteren in verschiedenen Zeiten. Auf seltsame Weise scheinen ihre Schicksale jedoch miteinander verwebt zu sein…

Gameplay

Das Spiel erstreckt sich über mehrere Zeit-Epochen, die allerdings nicht chronologisch abgearbeitet werden müssen. Man kann sich entscheiden, ob man erst mit der Steinzeit oder der Zukunft anfangen möchte. Sind alle sechs Kapitel nach eigener Reihenfolge absolviert, folgen vorgegebene Routen.

Kein Kapitel gleicht dabei dem Anderen. Sicherlich sind Steuerung, Kampfsystem und Grafik identisch, doch die Mechanik variiert. Müssen wir uns in der Gegenwart nur durch Gegnerhorden schnetzeln, müssen wir in der Westernzeit ein Dorf mit Fallen verteidigen oder im feudalen Japan einen Auftragskiller durch ein riesiges Anwesen dirigieren.

Die Kämpfe sind rundenbasiert, einfach zu verstehen und auch recht simpel zu meistern. Über ein Schachbrettmuster steuert man seine Figuren und löst – je nach Verfügbarkeit – diverse Angriffsformationen aus.

Für Erwähnenswert halte ich übrigens noch das eingebaute „Navigationssystem“, welches uns auf Wunsch die nächsten Ziele markiert. Manch unnötige Laufwege werden uns zwar trotzdem nicht erspart, doch eine große Hilfe war diese Komfortfunktion für mich schon.

Spielzeit

Die insgesamt 8 unterschiedlichen Kapitel nehmen jeweils eine Spielzeit von zirka 1 bis 2 Stunden ein – was mich am Ende auf knapp über 14 Stunden brachte.

Präsentation

Optisch ist das Spiel eine Mischung aus klassischen 16Bit-Rollenspielen und dem markanten „2,5d Look“, den beispielsweise „Octopath Traveller“ oder zuletzt „Triangle Story“ auf der Switch geprägt haben. Die Kombination aus großen Pixeln und schicken 3D-Hintergründen sorgte auch hier für Stimmung und erweckte ein tolle Retro-Feeling. Mir kam es sogar vor, als ob die Figuren noch einen Ticken bunter als bei den Mitstreitern waren und so die „SNES-Vibes“ noch deutlicher aufflammten.

Die Sprachausgabe war leider nur auf englisch oder japanisch verfügbar, aber immerhin ganz passabel. In der Urzeit gab es passenderweise nur Grunzlaute und entsprechende Symbolik in den Sprechblasen der Akteure.

Positiv

  • bunte Präsentation
  • abwechslungsreiche Kapitel
  • charmante Figuren
  • witzige Dialoge
  • interessantes Gesamtkonzept
  • gute Kampfmechanik
  • einfacher Einstieg / einfacher Schwieriegkeitsgrad
  • angenehme Spielzeit
  • brauchbares „Navigationssystem“

Neutral

  • Musik manchmal etwas eintönig
  • keine deutsche Sprachausgabe
  • Kapitel nicht alle gleich gut
  • Ausrüstung nicht optisch an Figuren erkennbar

Negativ

  • Areale teils recht unübersichtlich
  • arg kampflastige Phasen
  • in den jeweiligen Epochen vergleichsweise wenig Gegnervielfalt

Fazit

„Live A Live“ war ein Fehler im positiven Sinne. Eigentlich wollte ich mit dem heiß erwarteten „Xenoblade Chronicles 3“ durchstarten, doch dann ist mir dieser Titel dazwischen gekommen. Ich wollte nur mal kurz reinschauen – und nach dem kurzen Antesten wurde erst einmal kein anderes Spiel mehr auf der Switch gestartet.

Durch seine abwechslungsreiche Gestaltung, seiner intuitiven Mechanik und dem tollen Grafikstil konnte mich das Geschehen schnell begeistern und bis zum bitteren Ende nicht mehr vom Haken lassen. Sicherlich gibt es hübschere, komplexere und vielleicht auch noch besser erzählte Spiele, doch seine unkomplizierte Art machte einfach Laune. Der Retro-Charme war sowieso toll und das Finale konnte selbst eingefleischte Kenner der Materie noch etwas überraschen.

Wer mal wieder Bock auf ein „oldschooliges“ Rollenspiel hat, darf hier gerne mal reinschnuppern und genießen. Zwar schwankten die Kapitel etwas in ihrer Qualität, aber letztlich ist dies sowieso eine Geschmackssache. RPG-Fans machen hier definitiv nichts verkehrt.

Grafik: 7/10
Sound: 6,5/10
Gameplay: 8/10
Gesamt: 8/10

Fotocopyright: Square Enix

South of the Circle (Nintendo Switch)

Inhalt

Ein Zeiten des kalten Krieges müssen zwei Forscher in der Arktis notlanden. Der Spieler übernimmt die Steuerung von einem von Ihnen und versucht in der Einöde irgendwie Hilfe zu finden. Auf seiner beschwerlichen Reise wird er grübelt er jedoch über die Vergangenheit nach…

Gameplay

Die Spielmechanik von „South of the Circle“ lässt sich schwer umschreiben. Das Spiel nimmt den Spieler stark bei der Hand beziehungsweise läuft fast schon selbst ab. An einigen Stellen dürfen wir die Gesprächsverläufe beeinflussen, manchmal sogar die Figur oder ein Fahrzeug entlang eines vorgegebenem Weges manövrieren.

Dies findet auf der Third-Person Perspektive statt und steuert sich leider ziemlich ungenau. Glücklicherweise sind hier keine schnellen Reaktionen erforderlich und im gemächlichen Ganzen stört dies nicht wirklich.

Nerviger hingegen das Interpretieren seiner Symbolik. So erschienen bei den Dialogen immer mal wieder verschiedene Icons über seiner Figur – bei denen ich bis zuletzt nie genau wusste, inwiefern ich nun die Handlung bzw. das aktuelle Gespräch auf welche Weise beeinflusse. Statt einem Daumen nach oben oder unten gab es seltsame Kreise, Quadrate oder mal ein Bildchen einer Sonne.

Spielzeit

Wie so oft habe ich auch hier die Zeit nicht exakt gestoppt und in 3 Etappen etwa 3 bis 3,5 Stunden bis zum Abspann benötigt.

Präsentation

Das außergewöhnlichste an diesem Spiel war sicherlich seine Präsentation. Während die akustische Seite mit ordentlichen Synchronsprechern überzeugen konnte, machte die malerische Optik Einiges her. Realistisch wirkende Figuren und Kulissen wurden mit einem Aquarell-Look und körnigem Filter unterzogen, so dass eine ganz eigene Komposition entstand. Schade, dass die kleine Switch das Treiben trotz verschwommener Darstellung nicht immer flüssig darstellen konnte.

Positiv

  • cineastische Inszenierung
  • skurriler Grafikstil
  • gute englische Sprecher
  • ungewöhnliches Szenario

Neutral

  • überschaubare Spielzeit
  • überschaubare Interaktivität
  • kleinere Ruckler
  • ungenaue Steuerung
  • nur englische Dialoge

Negativ

  • Längen trotz kurzer Spielzeit
  • Symbolik nicht immer klar

Fazit

Trotz seiner ungewöhnlichen Aufmachung wollte der Funken nicht vollends überspringen. „South of the Circle“ ist ein interessantes „Kunstprojekt“, aber kein so richtig überzeugendes Spiel.

Man fühlte sich wie in einem Bilderbuch, dessen Dialoge und Wendungen gefühlt gar nicht gravierend beeinflusst werden konnten und das Meiste automatisch vorm Betrachter ablief. Dies bieten andere Games zwar auch, aber zumeist noch etwas packender, kurzweiliger und von der Symbolik deutlich verständlicher.

Unterm Strich habe ich den Ausflug in die eisige Gefilde nicht bereut, aber eine echte Empfehlung fällt schwer. Wer kein Problem mit wenig Interaktion, aber Interesse an einer „reifen“ Handlung hat, darf mal reinschauen. Genügend bessere Alternativen gibt es allerdings schon.

Grafik: 7/10
Sound: 7/10
Gameplay: 4/10
Gesamt: 6/10

Fotocopyright: State of Play / 11 Bit Studios

Don’t Be Afraid (PC)

Inhalt

Der Spieler schlüpft in die Rolle des 11jährigen David, der orientierungslos in einem dunkeln Raum erwacht und nach einem Ausweg sucht…

Gameplay

„Don’t Be Afraid“ ist ein klassischer Horrorspiel-Genrevertreter, der mehrere beliebte Mechaniken miteinander kombiniert. Über weite Teile fühlt sich das Treiben wie ein „Walking Simulator“ mit relativ einfach Rätseleinlagen an, stellenweise bricht bei wilden Verfolgungsjagden allerdings auch echter Stress aus und der Puls schlägt höher.

Zu Beginn solcher Passagen fühlt sich das Geschehen durchaus unfair an, doch bei genauerer Betrachtung vermeiden einige Komfortfunktionen durchaus den großen Frust. So behalten wir unsere bis dato eingesammelten Gegenstände im Inventar und müssen so z.B. nur noch einen Bruchteil der Strecke zum nächsten Ausgang absolvieren.

Spielzeit

Einige Streamer haben das Spiel in rund 1,5 Stunden absolviert, doch ich würde dem Titel bei entspannter Erzählweise (und einigen Ableben) etwa 2,5 bis 3 Stunden attestieren.

Präsentation

Technisch gab sich der Titel durchwachsen. Zwar sorgen nette Licht- und Schatteneffekte für eine nette Gruselstimmung, doch grobe oder gar fehlende Texturen reißen immer mal wieder kurz aus der Immersion. Auch die immergleichen Gegenstände (Regale, Statuen, etc.) sprechen wohl für ein eher kleines Team von Programmierern. Akkustisch gibt man sich immerhin stimmig und einigermaßen gut (englisch) vertont.

Positiv

  • angenehme Horror-Atmosphäre
  • ein paar gute Rätsel
  • faire Rücksetzpunkte
  • angemessene Spielzeit (für einen kleinen Titel)

Neutral

  • technisch eher mittelprächtig
  • Steuerung manchmal hakelig

Negativ

  • nervige Fluchteinlagen
  • Trial & Error Abschnitte

Fazit

Mit gemischten Gefühlen blicke ich auf dieses Spiel zurück. „Don’t Be Afraid“ hatte seine stimmigen Momente und interessante Ansätze, aber so richtig wollte der Funke im Gesamten nicht überspringen. Für ein paar Stündchen wurde man passabel bei Laune gehalten, doch einige Designmacken waren dabei nicht zu übersehen und stellenweise ein wenig frustig.

Wer Horrorspiele mag, mit dem „Escape Room“-Szenario etwas anfangen kann und obendrein nichts gegen einige unabdingbare Tode hat, darf bei einem Angebotspreis ruhig mal reinschauen. Ich habe schon wesentlich schlechteres gespielt.

Grafik: 6,5/10
Sound: 6,5/10
Gameplay: 6/10
Gesamt: 6/10

Fotocopyright: Hydra Games, Drageus Games

Xenoblade Chronicles (Nintendo Switch/Wii/3DS)

Inhalt

Vor langer Zeit haben zwei gigantisch große Wesen gegeneinander gekämpft und sind bei ihrem Duell im All erstarrt. Nun sind auf ihren Körpern etliche Zivilisationen herangewachsen und Kriege ließen nicht lange auf sich warten. Zwar herrscht nun aktuell weitestgehend Frieden im Land, doch Menschen und Maschinen führen kein geordnetes Zusammenleben. In diesen Wirren wächst der Knabe Shulk heran – der scheinbar für hehre Aufgaben bestimmt ist…

Gameplay

„Xenoblade Chronicles“ ist ein klassisches JRPG, mit Allem, was dazu gehört. Das Spiel findet in einer bizarr und dennoch wunderschön gestalteten 3D-Umgebung statt und wartet mit vielen Kämpfen auf. Diese lassen sich am treffendsten als Mischung aus Echtzeit UND Rundentaktik beschreiben.

Eure Figuren wirbeln ohne Pause um die Gegner herum, schlagen automatisch zu und warten immer wieder, bis Spezialfähigkeiten erneut aufgeladen sind. Es gilt die Schwächen der Feinde ausfindig zu machen und die passenden Aktionen anzuwenden. Ganz harte Brocken müssen sogar mit ganzen Aktions-Ketten ausgeschaltet werden, für die der Spieler quasi Angriffe seines Teams durchkonzipieren muss. Beispielsweise bringt man das Gegenüber ins Wanken, bringt ihn dann zu Fall, um dann den entscheidenden K.O.-Schlag auszuführen.

Das Kampfsystem ist am Anfang etwas unübersichtlich und wird im Laufe der Zeit immer komplexer, doch irgendwann blickt man gut durch und das Treiben macht Laune. Nicht zuletzt durch eine tolle, wendungsreiche und vor allem unverbrauchte Geschichte und den grandiosen, abwechslungsreichen Schauplätzen blieb man sowieso am Ball.

Spielzeit

Eigentlich bin ich ja immer der „Wochenend-Spieler“ und begrüße überschaubare Spielzeiten, doch „Xenoblade“ hatte mich seinerzeit knapp 80 Stunden an den Schirm gefesselt. Ich habe über ein ganzes Jahr verteilt an dem Werk weitergezockt und nicht selten an vielen Tagen nach der Arbeit mal locker ein Stündchen investiert – auch wenn mittlerweile schon andere Games parallel im Fokus standen. Für manche Zocker mag diese Zahl gar nicht so krass klingen – für mich gehörte der Titel zu den Rekordhaltern.

Präsentation

Ich habe den Titel hauptsächlich auf der Wii gezockt (und auch dort durchgespielt), mir die Varianten auf 3DS und Switch ebenfalls zu Gemüte geführt. Technisch war das Spiel schon bei seinem Release auf der Wii vergleichsweise durchwachsen, konnte aber mit seinem wunderschönen Design und anständig proportionierten Figuren glänzen.

Die vielen unterschiedlichen Landschaften wurden optisch sehr variantenreich in Szene gesetzt und die vielen abwechslungsreichen Gegnertypen detailreich ausgearbeitet. Auf der Switch lief das Geschehen gefüllt am rundesten (weniger kleinere Ruckler bei umfangreichen Gebieten mit enormer Weitsicht), aber selbst auf dem pixeligeren 3DS konnte man das Epos prima genießen.

Die englische Sprachausgabe war sehr gut und einige Dialoge wirklich filmreif umgesetzt. Highlight war aber der orchestrale Soundtrack, der über die komplette Spielzeit nie leiser gestellt werden musste und immer wieder Schauer über den Rücken jagte.

Positiv

  • stimmiges Weltendesign
  • tolles Charakterdesign
  • ansprechendes Setting
  • spannende Geschichte
  • Innovatives Kampfsystem
  • lange Spieldauer

Neutral

  • technisch eher durchwachsen

Negativ

  • Kampfsystem erfordert Einarbeitung
  • einige Kämpfe etwas kniffelig & langwierig
  • seltene Orientierungsprobleme in unüberschaubaren Locations

Fazit

Das erste „Xenoblade“ aus der „Chronicles“ Reihe gehört für mich nicht nur zu den besten Rollenspielen, sondern auch zu den besten Spielen überhaupt. Zwar konnten die direkten Nachfolger (bzw. der direkte Nachfolger und sein Stand-Alone-Addon) ebenfalls von sich überzeugen, doch sich nicht so sehr wie dieser Teil in meinem Hirn einbrennen können.

Am Anfang habe ich geflucht, da Kampfmechanik und Interaktion mit Gegnern etwas unübersichtlich wirkten und manche Gefechte gar kein Ende finden wollten. Irgendwann ging die Steuerung und das Ausloten der effektiven Attacken dann aber ins Blut über und das Gameplay hat richtig aufgedreht. Davon abgesehen hatten mich das allgemeine Design, sowie die stimmig konzipierte Welt in ihren Bann gezogen und mit den sympathischen Helden viele Stunde verbringen lassen.

Ich gebe zu, dass ich hin und wieder wegen schweren Boss-Duellen oder Orientierungsproblemen das Handtuch hinwerfen wollte, doch letztlich hat mich der Ehrgeiz immer wieder gepackt und nach kurzer Pause wurde der Controller wieder in die Hand genommen. Wer epische Rollenspiele mag und nichts gegen eine kleine Lernkurve hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Ich kenne die Versionen für Wii, Switch und (New-)3DS und kann sie eigentlich alle für sich empfehlen. Schaut einfach nach, welche Variante für euch am geeignetsten bzw. günstigsten ist – es lohnt sich allemal.

Grafik: 7,5/10
Sound: 9/10
Gameplay: 9/10
Gesamt: 9,5/10

Fotocopyright: Monolith Soft/Nintendo

Road 96 (PC)

Inhalt

Der Spieler schlüpft abwechselnd in die Rolle von verschiedenen Charakteren, deren Handlungsfäden sich im Laufe der Zeit durchaus überschneiden können. Allesamt sind mit der Regierung unzufrieden und versuchen am Ende ihrer beschwerlichen Reise einen rettenden Grenzübergang in die Freiheit zu überschreiten…

Gameplay

Das Gameplay ist so ungewöhnlich, wie es die grobe Inhaltsangabe vielleicht schon vermuten lässt. Das Spiel gliedert sich in einzelne Kapitel, in denen man jeweils die Kontrolle über einen Jugendlichen aus der Ego-Perspektive übernimmt. Zu Fuß, per Anhalter, Bus oder Taxi nähert man sich immer weiter der verheißungsvollen Grenze. Ziel ist natürlich die Überschreitung und die Flucht in die Freiheit, doch der Weg dorthin ist sehr beschwerlich und mit allerlei verrückten Charakteren gespickt.

Oftmals kann der Spieler selbst wählen, wie er seine Reise fortsetzt und wie er mit anderen Figuren kommuniziert. Manche Entscheidungen haben dabei so heftige Auswirkungen, dass sie bis zum bitteren Ende nachhallen. Sollte man beispielsweise beim Überqueren der Grenze erschossen werden, unterhalten sich die Leute in den folgenden Kapiteln über diesen tragischen Zwischenfall.

Durch Tod oder Verhaftung können die Abschnitte zwar vorzeitig enden, dennoch geht das Spiel unbeirrt weiter. Es gibt keinen klassischen „Game Over“-Bildschirm und der Spieler erreicht das Finale auf jeden Fall – doch von seinen Entscheidungen hängt die Qualität des Ausgangs ab. Konnten viele Menschen gerettet oder gar das System gestürzt werden? Ihr entscheidet.

Spielzeit

Das Spiel ist in 7 Episoden unterteilt – die je zirka eine Stunden Spielzeit in Anspruch nahmen. Aufgrund der unterschiedlichen Entscheidungen und Abzweigungen lohnt sich ein erneutes Durchspielen.

Präsentation

Das Spiel kommt in einen hübschen Comic-Look daher und bot einen tollen Soundtrack. Leider gab es lediglich deutsche Untertitel zur guten englischen Sprachausgabe, aber das war nur halb so wild. Das Geschehen lief auf meinem Testsystem (Ryzen 7, Geforce 3060) butterweich in 4k bei maximalen Details und hielt nur selten kleinere Clippingfehler bereit. Natürlich mag der Stil Geschmackssache sein, doch zu den teils überzeichneten Figuren hat er prima gepasst und nahm den Szenario nicht die ernsthaften Ansätze.

Positiv

  • innovatives Spielkonzept
  • packende Handlung
  • Entscheidungen mit spürbaren Auswirkungen
  • liebenswerte Figuren
  • tolle Präsentation
  • schöner Soundtrack
  • schneller Spieleinstieg

Neutral

  • simple Mini-Spielchen
  • gradliniger Verlauf

Negativ

  • kleinere Grafikfehler
  • nur englische Sprachausgabe

Fazit

„Road 96“ war so ungewöhnlich wie erfrischend. Hatte mich zuletzt schon „Lake“ mit einem innovativen Spielprinzip überrascht, passt hier allerdings auch der eigentliche Inhalt. „Road 96“ nimmt den Spieler mit auf eine intensive Reise mit viel Gefühl, abwechslungsreichen Aufgaben und enorm viel Spannung.

Der Comiclook hat in diesem Fall wie die Faust aufs Auge gepasst und ließ die durchaus ernsteren Grundtöne nicht verstummen. Das Spiel ist ein packendes Gesamtkunstwerk mit hohem Suchtfaktor und erinnerungswürdigen Momenten. Es war gut, dass das Geschehen relativ gradlinig und somit dicht erzählt wurde, Figuren sterben konnten und die Handlung trotzdem weiterging. Man kommt hier immer ans Ziel – nur die Anzahl der Geretteten variiert hierbei.

Für mich war „Road 96“ eine echte Überraschung und somit ein absoluter Geheimtipp für interessierte Zocker. Wer storygetriebene Spiele mag und mal eine Abwechslung zu beispielsweise „Life is strange“ und Konsorten sucht, liegt hier goldrichtig.

Grafik: 7,5/10
Sound: 8/10
Gameplay: 8/10
Gesamt: 8/10

Fotocopyright: DigixArt/Ravenscourt/Koch Media/Plug In Digital

The House of the Dead – Remake (Nintendo Switch)

Inhalt

Dubiose Experimente laufen aus dem Ruder und involvierte Wissenschaftler kontaktieren Geheimagenten, die sich alsbald auf den Weg zu den Laboren machen. Als sie das Anwesen erreichen, hat der Wahnsinn jedoch schon Einzug gehalten und Menschen in blutrünstige Monster verwandelt…

Gameplay

Genau wie das Spielhallen- (und Sega Saturn-) Original ist „The House of the Dead Remake“ ein Shooter in seiner reinsten Form. Man erlebt das Geschehen aus der Ego-Perspektive und fährt quasi wie auf Schienen durch die Level und steuert lediglich das Fadenkreuz. Hin und wieder dürfen wir über den Weg unserer Spielfigur entscheiden (z.B. auf das Schiessen auf Tasten eines Fahrstuhls), aber ansonsten bleibt das Gameplay simpel. Mit einer Taste Ballern, mit einer Anderen Nachladen.

Damals haben wir das Game mit der Lightgun gespielt, heute sind Joycons mit ihrer Bewegungssteuerng ein guter Ersatz. Ich habe mir das Gefuchtel allerdings nur kurz angeschaut und bin dann auf die klassische Stick-Variante mit dem Pro-Pad ausgewichen. Dank einiger neuer Komfortfunktionen (z.B. automatisches Nachladen, justierbare Zielhilfe) war dies auch kein Problem und ging unerwartet gut von der Hand.

Spielzeit

Etwas schwierig tue ich mir mit der Angabe der Spielzeit. Man kann die normale Hauptkampagne in unter einer Stunde durchackern, jedoch wäre diese nur die halbe Wahrheit. „The House of the Dead“ ist ein Spiel zum mehrfachen bestreiten, zum Verbessern der Bestzeiten und zum Erkunden aller Abzweigungen. Einfach ein Spiel, welches man Zwischendurch startet und einfach mal ne Runde daddelt – ohne großartigen Tiefgang oder ein komplexes Spielsystem zu erwarten.

Präsentation

Es gibt zwei verschiedene Modi, die allesamt nicht wirklich vom Hocker reißen. Einen äußerst flüssigen Performance-Modus und eine etwas hübschere, dafür nicht mehr ganz so geschmeidige Standard-Variante.

In beiden Fällen gibt es oft grobe Texturen, deutlich pixelanfälliges Kunstblut und hölzern animierte Figuren. Die „schöne“ Version bietet immerhin ein paar atmosphärische Lichteffekte, die trotz des spröden Erscheinungsbildes dennoch viel Charme erwecken und stellenweise ganz toll ausschauten.

Der Soundtrack ging in Ordnung. Fetzige Stücke wechselten sich mit teils nervigen Effektgeräuschen ab und die trashige Synchronisation durfte nicht fehlen.

Positiv

  • simples und spaßiges Gameplay
  • gewohnte Trash-Atmopshäre
  • viele neue Komfortfunktionen
  • neue Spielmodi
  • tolles Gegnerdesign

Neutral

  • technisch eher durchwachsen
  • kurze Kampagne
  • wenig Gegnervielfalt

Negativ

  • insgesamt wenig Abwechslungsreich

Fazit

Ich besitze zwar einen Sega Saturn, habe das Original aber nie gespielt und schwelge in meinen Erinnerungen eher bei dessen Fortsetzung auf der Dreamcast. Zu dessen Release habe ich ordentlich Kohle für Spiel mitsamt Lightgun in die Hand genommen und diesen Invest bis Dato nicht bereut.

Natürlich war nach Bekanntgabe dieses Remakes die Freude groß und die Konsole pünktlich zu Veröffentlichung bei der Hand. Nüchtern betrachtet war der Titel sicherlich kein unverzichtbares Highlight – aber ehrlich gesagt genau das, was ich im Vorfeld erwartet hatte: ein launiger Shooter mit simplen Gameplay und jeder Menge an purem Spielspaß.

Über die kurze Spieldauer war ich zunächst etwas überrascht, doch im Anbetracht seines eigentliches Kernes und den weiteren Spielvarianten dann weniger enttäuscht. Die Mechanik gibt nicht viel her und hätte sich bei längerer Dauer garantiert gewaltig abgenutzt. So bleibt es ein launiger Titel, der immer mal kurz Zwischendrin angezockt werden kann und prima als Pausensnack zwischen anderen Schwergewichten herhalten darf.

Bei einem Preis von rund 20 Euro sollte man sich dem Spielprinzip und dessen Einschränkungen bewußt sein. Gibts das Teil dann mal für 10 Euro im Store, ists natürlich ein No-Brainer.

Grafik: 6,5/10
Sound: 7/10
Gameplay: 5/10
Gesamt: 7/10

Fotocopyright: Microids

The Dark Side of the Moon: An Interactive FMV Thriller (Nintendo Switch)

Inhalt

Ein alleinerziehender Vater muss eines Morgens feststellen, dass seine beiden Kinder verschwunden sind. Er schaltet die Polizei ein und begibt sich selbst auf die Suche nach ihnen. Dabei kreuzen allerlei seltsame Gestalten seinen Weg…

Gameplay

Bei „The Dark Side of the Moon“ handelt es sich um einen interaktiven Film, der zumindest in einigen Bereichen mit kleineren Konventionen bricht. Zwar bekommen wir auch hier jede Menge Videomaterial zu Gesicht, doch bei seiner Interaktivität versucht er dem „Zuschauer“ mehr Handlungsmöglichkeiten zu geben – was sich letztlich eher suboptimal auf den Spielfluss auswirkt.

Vergleichen kann man das Ganze mit Klassikern ala „Phantasmagoria“ oder „Gabriel Knight 2“. Man orientiert sich mit seinen Interface an typischen Adventuren und ermöglicht so einen nicht-linearen Ablauf der Filmsequenzen. Dies mag uns augenscheinlich mehr Freiheit geben, sorgt aber auch für sich ständig wiederholende Abläufe – die glücklicherweise überspringbar sind.

Manchmal wissen wir nicht genau, was das Programm eigentlich von uns will und dann halb nur dumpfes ausprobieren. Entweder klapperte man alle Locations (mit etlichen Zwischenfilmchen) noch einmal ab oder klickte alle Gegenstände im Inventar durch – bis es endlich mal wieder weiter ging. Ein richtiger „Miträtsel-Faktor“ war zumeist nicht gegeben.

Präsentation

Gespielt habe ich den Titel hauptsächlich im Handheld-Modus der OLED-Switch. Die Texte waren manchmal arg klein, aber die Videos insgesamt von guter Qualität. Eine deutsche Übersetzung lag nicht vor – Text und Dialoge waren komplett auf Englisch. Die Darsteller gaben sich zwar sehr laienhaft und entsprechend durchwachsen von ihrem Gesamteindruck, waren aber immerhin gut verständlich.

Spielzeit

Erneut habe ich die Spielzeit nicht mit der Stoppuhr gemessen und kam hin und wieder auch nur zu sehr kurzen Etappen. Normalerweise suchte ich solche Titel dank ihrer kompakten Laufzeit am Stück durch, doch hier musste ich wegen bereits angesprochener Leerläufe einfach mal pausieren. Herausgekommen sind dann zirka 4 bis 5 Stunden würde ich sagen. Für das Genre durchaus beachtlich, wegen seiner Durchhänger jedoch eher mit gemischten Gefühlen zu betrachten.

Positiv

  • Interessante Grundgeschichte
  • gute Videoqualität

Neutral

  • nur auf Englisch
  • mittelprächtige Darsteller

Negativ

  • langweilige Handlung
  • viel spielerischer Leerlauf
  • Trial & Error Passagen

Fazit

Für mich leben interaktive Filme von ihrer kurzweiligen Handlung und weniger von komplexem Gameplay. Wozu eine untypische Herangehensweise führt, hat sich bei „The Dark Side of the Moon“ jedoch von seiner negativen Seite gezeigt. Mochte ich zu Beginn noch den Hauch eines altmodischen Point-and-Click-Adventures, habe ich mich im Laufe der Zeit über ständig wiederholende Videos geärgert und gelangweilt sämtliche Gegenstände im Inventar durchgeklickt – um auch nur irgendwie einen weiteren Fortgang zu erleben.

Die Leerläufe wären bei einer insgesamt guten Geschichte noch zu verschmerzen gewesen, doch auch hier konnte das Werk nicht punkten. Alles schleppte sich dahin, war nur selten im Ansatz aufregend gestaltet und ließ Emotional durchwegs kalt. Meiner Meinung nach einer der schwächsten Genrevertreter in der letzten Zeit. Lieber weniger echtes Spiel und dafür einen spaßigeren Filmgenuss.

Grafik: 7/10
Sound: 6/10
Gameplay: 5/10
Gesamt: 5/10

Fotocopyright: Tayanna Studios

Rise of Insanity (Nintendo Switch)

Inhalt

Der Spieler findet sich in einem scheinbar verlassenen Haus wieder und hat keine Erinnerung, wer er ist oder wie er hier her gekommen ist. Es beginnt eine gruselige Reise in die eigene Vergangenheit…

Gameplay & Steuerung

„Rise of Insanity“ ist eine Mischung aus simplen „Walking-Simulator“, rudimentärem Adventure und Grusel-Shocker. Man kann zwar hin und wieder aufgrund von Trial & Error-Passagen sterben, doch insgesamt geht es – abgesehen von gelegentlichen Jump-Scares – recht gemütlich zu und es besteht kein Zeitdruck oder Ähnliches.

Man merkt schon, dass dieses Game mit dem Fokus auf VR entwickelt wurde und der von mir gespielte Switch-Port technisch sowieso gewaltige Abstriche einfahren musste. Es ist schwer zu umschreiben, doch die Ego-Sicht fühlt sich nicht so direkt wie bei einem Shooter an und die Bewegung der Hauptfigur leicht behäbig. Es gab zwar eine Taste zum Rennen und trotzdem war man zuweilen arg gemächlich unterwegs – hängenbleiben an Gegenständen inklusive.

Präsentation

Grafisch gab sich der Titel durchwachsen. Man spürt die niedrige Auflösung der Switch jederzeit und trotz stark reduzierter Details (Texturen, Sichtweite) fühlt sich das Geschehen nicht immer flüssig an. Ordentliche Beleuchtungseffekte und eine dezent-stimmige Soundkulisse (idealerweise über ein Headset) stellten dennoch halbwegs zufrieden.

Auf der negativen Seite möchte ich allerdings kleinere Ruckler und Hänger beim Sound aufführen. Obwohl die Areale der einzelnen Kapitel sehr übersichtlich ausfielen kam die Switch hier mit dem Nachladen wohl nicht immer gut zurecht.

Spielzeit

Das Spiel besitzt nur einen Modus und einen Schwierigkeitsgrad. Ich war beim ersten Durchgang rund zwei Stunden beschäftigt, habe jedoch einige Items sicherlich übersehen. Der direkte Wiederspielwert mag gering sein, doch garantiert werde ich mich irgendwann erneut ins Abenteuer stürzen.

Positiv

  • angenehmer Schwierigkeitsgrad
  • tolle Gruse-Atmosphäre
  • einfache und gut konzipierte Rätsel
  • kompakte Erzählweise ohne Längen

Neutral

  • Präsentation mittelprächtig
  • sehr kurze Spielzeit
  • wenige Jump-Scares
  • sehr gradlinig

Negativ

  • kleinere technische Makel
  • hakelige Steuerung
  • Trial & Error-Passagen

Fazit

Ich mag „Walking-Simulatoren“ ala „Edith Finch“ und stehe hin und wieder auf gut gemachte Gruselspiele wie „Pineview Drive„. „Rise of Insanity“ kann zwar nicht ganz mit manchem „größerem“ Konkurrenten mithalten, wurde fairerweise auch nur für rund einen Euro im eShop erworben und brachte völlig andere Erwartungen mit sich.

Für das geringe Invest relativiert sich dann auch die Spielzeit und wird von daher nicht negativ von mir angekreidet. Auch die eher durchwachsene technische Seite war zu verschmerzen und die Immersion dennoch gelungen. Man konnte hervorragend in dieser interessanten und sich langsam entfaltetenden Geschichte abtauchen, hat sich zu keiner Zeit gelangweilt.

Sicherlich lag das Ende nach kurzer Zeit klar auf der Hand und dennoch wollte man wissen, wie sich die Dinge bis zum entscheidenden Punkt wohl hochgeschaukelt haben. Dies wurde audiovisuell trotz besagter Abstriche wunderschön in Szene gesetzt und hat den Spieler dann letztlich mit einem guten Gefühl vor dem Abspann zurück gelassen.

Für mich ein kleines, aber feines Games, welches sicherlich in Zukunft erneut durchschritten wird und hoffentlich wieder so gut bei Laune hält – auch wenn es natürlich recht kurz ausgefallen ist. In der Kürze liegt bekannterweise die Würze.

Grafik: 6/10
Sound: 7,5/10
Gameplay: 6/10
Gesamt: 7/10

Fotocopyright: Red Limb Studio, Pineapple Works Sp. z o.o.

Nintendo Switch OLED im Unboxing

Nach der ursprünglichen Switch und der kleineren Lite-Variante hat pünktlich zum Erscheinungstag auch die OLED-Version den Einzug in meine Sammlung gefunden. Primärer Kaufgrund war die Online-Fähigkeit, da meine erste Konsolengeneration aufgrund von Firmware-Modifikationen mittlerweile vom eShop ausgeschlossen wurde und Spiele-Updates fortan immer etwas komplizierter zu bewerkstelligen waren. Der etwas größere Bildschirm, die strahlenden Farben, sowie der LAN-Anschluss im neuen Dock waren natürlich auch nette Argumente für die neue Revision.

Obwohl die Konsole ab Werk bereits mit einem Schutzfolie kommt (diesmal kommt immerhin echtes Glas zum Einsatz), habe ich ein weiteres Gläschen angebracht und sie direkt in eine nettes Cases gepackt.

Besonders beim letzten Bild wird der Unterschied zum alten Display gut sichtbar. Beide Konsolen wurden jeweils auf maximale Helligkeitsstufe eingestellt und hier punktet der satte OLED-Schirm immens.

Fotocopyright: hard-boiled-movies.de

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