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Schlagwort: Hardware

ECHTPOWER Nintendo Switch Controller

Update vom 24.05.2020: Seit dem letzten Switch-Firmware-Update (10.x) lässt sich der Controller weder über Funk, noch über Kabel mit der Konsole verbinden. Der originale ProController funktioniert weiterhin. Vielleicht habe ich da nur Pech und kann nicht für die komplette Modellreihe sprechen, jedoch gibt es hiermit eine Abwertung bzw. keine weitere Empfehlung für diese Peripherie.

Ursprünglicher Artikel:

Der originale Pro Controller von Nintendo ist super, aber auch sehr teuer. Um meine weiteren Mitspieler von driftenden JoyCons zu erlösen, habe ich nach einer günstigen Alternative geschaut und bin nach etwas Recherche beim Eingabegerät von „EchtPower“ gelandet.

Fotocopyright: hard-boiled-movies.de

Der Controller kommt im schlichten Schwarz daher und bringt neben einem kurzen USB-C auf Standard-USB Kabel, nur eine kleine (bebilderte) Anleitung mit.

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Die Optik ist auf den ersten Blick hochwertig und die Haptik stimmt. Im Gegensatz zum originalen Pro-Controller ist die Verarbeitung und Materialanmutung nicht ganz so exzellent, im Anbetracht des Preises allerdings das Maximum an Qualität.

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Das Koppeln mit der Switch (Flugmodus ausschalten!) ging unerwartet flott von der Hand. Musste ich andere Controller erst per Kabel verbinden und dann Koppeln, wurde der EchtPower nur in den Einstellungen gesucht und auf Anhieb erkannt. Eine recht helle, blaue LED signalisiert die erfolgreiche Verbindung bzw. die Reihenfolge des verbundenen Spielers.

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Wie bei den meisten Dritt-Hersteller-Controllern, vermag auch dieser nicht die Switch aus Ihrem Schlaf zu wecken und so muss die Konsole an ihrer Power-Taste aus dem Stand-By geholt werden. War mir vor dem Kauf klar und markiert keinen Negativpunkt.

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Alle Tasten reagieren flott und die Sticks, sowie Steuerkreuz haben einen erstklassigen Anschlag. An die Anordnung der Zusatztasten und hinteren Trigger gewöhnt man sich schnell.

Fazit:

Als Controller für weitere Mitspieler bietet der EchtPower ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis und gefällt mit schicker Optik und guter Bedienung. Als Hauptgerät würde ich das Vorbild nicht missen, dennoch habe ich einige Titel („Redeemer“, „Metro“) nahezu komplett mit diesem Teil bestritten und keine Probleme gehabt. Es gab keinerlei Aussetzer oder hängende Knöpfe.

Die genaue Akkulaufzeit habe ich nicht gemessen, gefühlt lade ich den original Pro-Controller sogar noch etwas öfter. Auch die Reichweite war bisher ausreichend und auf meinen rund 4 Metern immer stabil.

Die Sticks fühlen sich nicht ganz so geschmeidig wie beim Original an, doch letztlich waren sie trotzdem um Welten besser als bei den nervigen JoyCons. Unterm Strich gibt es für dieses äußerst solide Stück Hardware eine absolute Empfehlung!

Preis-Leistung: überragend.

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ECHTPower Controller für Nintendo Switch, Bluetooth Wireless Pro Controller mit Vibration und Turbo Funktion Swtich Gamepad mit 6 Achse Sensor und 600mAh Akku Zubehörsets für Nintendo Switch


Ich habe dieses Produkt selbst erworben und es wurde mir von keinem Hersteller/Händler zur Verfügung gestellt!

Trust GXT 830 Avonn Gaming Tastatur

Einleitung

Eigentlich war ich ja nicht richtig auf der Suche nach einer neuen Tastatur, habe mich jedoch immer wieder über die schlechte Beleuchtung meines aktuellen Modells geärgert. Als mir die „Trust GXT 830 Avonn Gaming Tastatur“ günstig über den Weg lief, habe ich einfach mal blind zugegriffen und möchte nun ein paar Zeilen dazu verfassen.

Verpackung und Inhalt

Die Tastatur kommt in einer schlichten Verpackung daher, welche die überschaubaren Features übersichtlich anpreist und direkt auf das fesche Aussehen aufmerksam macht. Da mein Kasten bereits geöffnet war (daher wohl auch der niedrige Preis), war außer der Tastatur mit dem fest angebrachten USB-Kabel nichts weiter darin enthalten. Eine Anleitung wäre sowieso überflüssig gewesen.

Preis

Bezahlt habe ich knapp 13 Euro, wobei der sonst übliche Preis mit 25-30 Euro schon sehr günstig ausfällt.

Optik, Haptik und Beleuchtung

Auf den ersten Griff fällt auf, dass die Tastatur sehr leicht und kompakt ist. Die Kunststoffqualität geht gemessen am Preis in Ordnung, die gesamte Stabilität muss sich im Laufe der Zeit beweisen. Optisch gefällt mir das Teil sehr gut da die bunte Beleuchtung ein echter Hingucker ist und prima beim Tippen unterstützt. Bei meinem alten Keyboard war lediglich das Tastenbett, nicht aber die Tasten an sich mit Licht bestückt und so war das Verwenden bei Dunkelheit im Grunde kaum möglich. Auch wenn die Helligkeit eher schwach ausfällt, reicht sie selbst bei Tageslicht vollkommen aus.

Es gibt verschiedene Modi, die allesamt über die FN-Tasten geregelt werden:

– Beleuchtung an/aus
– Helligkeit in verschiedenen Stufen
– Dauerbeleuchtung oder pulsierendes Licht (Regenbogenwellen)

Schreibgefühl und Layout

Bei der Trust GXT 830 handelt es sich um keine mechanische Tastatur, was sich in erster Linie natürlich an den Anschaffungskosten niederschlägt und letztlich auch beim Tippen bemerkbar macht. Der Anschlag ist angenehm weich und der Druckpunkt gut erfühlbar. Ich muss nicht mehr so heftig wie bei der mechanischen „Nacon“ auf die Tasten „prügeln“ und habe – insbesondere bei Telefonkonferenzen vorteilhaft – ein leiseres Betriebsgeräusch. Die Tasten klingen schön weich, einzig die Leertaste ist (womöglich aufgrund ihrer Größe) ein wenig lauter. Ich habe jetzt zwei Reviews und ein paar eMails darauf geschrieben und kam super zurecht. Auch beim Zocken („Metro Exodus“, „World War Z“) gab es keine hängenden Tasten oder Verzögerungen. Das Layout und die Tastengröße entspricht dem gängigen Standard und bedarf keiner großen Eingewöhnung.

Größter Kritikpunkt ist das Fehlen von echten Sondertasten. Es werden zwar „12 Media-Tasten für den Direktzugriff“ angepriesen, diese sind jedoch nur doppelt belegte Standardtasten, welche per „FN“ umgeschaltet werden. Vermisst habe ich beispielsweise eine echte Lautstärkenregelung (auch nicht über FN erreichbar) und ein paar Makrotasten – was wohl mal wieder im Anbetracht des Preises zu viel verlangt wäre.

Eine Handballenauflage ist nicht vorhanden, aber bei meinen bisherigen Tätigkeiten war dies noch kein Problem. Bei meiner alten Tastatur konnte ich aufgrund deren immensen Höhe gar nicht ohne, hier war es wegen der eher flachen Bauweise bislang noch nicht kritisch.

Fazit

Wer eine günstige Gaming-Tastatur mit schöner Optik und Basisfunktionalitäten sucht, macht mit der „Trust GTX 830“ wenig falsch. Das Ding schaut cool aus, bietet richtig beleuchtete Tasten und ein ordentliches Tippgefühl. Richtige Zusatztasten und hochwertigere Verarbeitung gibts erst in anderen Preisregionen. Ich habe auf dem Restpostentisch lediglich knapp 13 Euro bezahlt und dafür existiert kaum Vergleichbares.

Preis/Leistung: sehr gut

Pro:
– tolle Optik
– sehr gute Beleuchtung
– angenehmes Schreibgefühl
– kompakte Bauweise
– einfache Einrichtung

– funktioniert auch am MAC einwandfrei
– günstiger Preis

Contra:
– fehlende echte Sondertasten
– Kunststoff fühlt sich günstig an
– Anordnung der Farben kann nicht umgestellt werden
– Ausleuchtung nicht gleichmäßig
– relativ kurzes USB-Kabel
– keine Handballenauflage

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Schwarz:

Trust GXT 830 Avonn Gaming Tastatur (Regenbogenwellen-Beleuchtung, 12 Media-Tasten, QWERTZ Deutsches Tastaturlayout)

Cameo:

Trust GXT 830 RW-C Avonn Gaming Tastatur (Regenbogenwellen-Beleuchtung, 12 Media-Tasten, QWERTZ Deutsches Tastaturlayout)


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HYPERKIN SupaBoy SFC

An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, um auch mal etwas ungewöhnlichere Hardware (die vielleicht auch nicht Jedem geläufig ist) vorzustellen. Der SupaBoy von Hyperkin ist in verschiedenen Revisionen schon seit ein paar Jahren auf dem Markt und bei mir befindet sich aktuelle der letzte Typ mit dem Namenszusatz „SFC“ in der Sammlung.

Fotocopyright: hard-boiled-movies.de

Für seinerzeit rund 120 Euro erhielt ich zunächst einmal eine formschöne Packung, die ein paar Features anpreist.

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Was kann der SupaBoy eigentlich?

Der SupaBoy spielt Super Nintendo (SNES) bzw. Super Famicon (amerikanische Bezeichnung) Module verschiedener Herunftsregionen (PAL, NTSC) ab. Er kann dabei mobil (integrierter Akku), als auch stationär am TV (Cinch) betrieben werden. Als besonders Extra können sogar original Controller (auch Sticks oder Nachbauten) angestöpselt werden. Hauptsache sie bieten den offiziellen Anschluss, der an der alten Konsole seinerzeit zugegen war.

Fotocopyright: hard-boiled-movies.de

Neben den Standard-Eingabemöglichkeiten (Steuerkreuz, Knöpfe, Trigger) des Vorbilds, gibt es zudem ein paar zusätzliche Einstellmöglichkeiten, wie Region, Bildformat, Helligkeit oder einfach die Lautstärke.

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Geladen wird das gute Stück via herkömmlichen Mirco-USB-Kabel (nur das Kabel, kein Netzteil enthalten) und der Output an den Fernseher geschieht via Klinke auf Cinch (gelb, rot, weiß).

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Im ausgiebigen Tests haben die meisten meiner Module (PAL und NTSC) einwandfrei funktioniert. Die Bildqualität am Display war ausgezeichnet, am TV hingegen in etwa mit der Originalkonsole ohne Modifikationen/Adapter vergleichbar – sprich nicht ganz sauber und scharf, aber auf jeden Fall verzugsfrei spielbar. Idealerweise könnte man noch einen HDMI-Upscaler dazwischenschalten – doch ob das Signal wesentlich besser ist, vermag ich nicht zu berichten.

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Die exakte Akku-Lautzeit habe ich nicht gemessen, da ich die Konsole immer mal wieder stationär betrieben und dabei geladen habe. Ich würde jedoch gut und gerne von ein paar Stündchen ausgehen. Obwohl das Gerät immer mal wieder für ein paar Tage im Regal verweilte, war stets Saft vorhanden – was ich so nicht bei jedem Handheld bemerkt habe.

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Für Wen ist der SupaBoy eigentlich?

Wer auf außergewöhnliche Hardware steht und dem Super Nintendo sowieso verbunden ist, wird seinen Spaß daran haben. Natürlich sehen die alten Klassiker auf Emulatoren deutlich besser aus, allerdings bewegt man sich hier schon wieder in einer kleinen Grauzone. Das SupaBoy erfordert echte Module (obwohl Everdrives, wie das UFO auch funktionieren) und vermittelt einfach das authentischere Feeling. Dank der original Controller und der leicht unsauberen Bildausgabe (analog eben) kommt schon Stimmung auf.

Auch eignet sich die Konsole zur Mitnahme zu Freunden oder zum Flohmarkt – um potentiell neu erworbene Module direkt an Ort und Stelle zu testen. Ansonsten ist das Teil für die Zugfahrt ein bißchen zu klobig.

Was ist alles im Lieferumfang?

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Im Lieferumfang befindet sich neben der Konsole auch eine kleine Transporttasche, sowie Cinch- und USB-Kabel. Eine farbige Anleitung fehlt ebensowenig.

Fazit:

Der Supaboy ist ein nettes Spielzeug für Liebhaber. Er ist relativ groß, zaubert beim Zocken dennoch ein Lächeln auf die Lippen. Als Ergänzung zu meinen original Konsolen ein nettes Gimmick, aber sicherlich kein Pflichtkauf für Jedermann. Die Verarbeitungsqualität, Haptik, Akkulaufzeit und Display haben sich gegenüber vorherigen Revisionen deutlich gesteigert und machen ein Upgrade dagegen lohnenswert.

Für mich – im Gegensatz zur Switch oder dem 3DS – kein „immer-dabei-Gerät“, doch als Hingucker in der Sammlung mit Daseinsberechtigung.

Prädikat: für Fans ein echtes Muss.

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Superboy auf Amazon


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Link zum offiziellen deutschen Vertrieb des SupaBoy und weiterer außergewöhnlicher Videospielhardware: https://www.worldwidedistribution.de

Fenifox kabelloses Maus und Tastatur Set

An dieser Stelle möchte ich einen ersten Testbericht eines Gastautoren veröffentlichen. Es handelt sich um ein kabelloses Maus und Tastatur Set der Firma Fenifox und wurde im Zuge der aktuellen Home-Office-Situation vom Tester erworben.

Fotocopyright: hard-boiled-movies.de

Verpackung: 

Stabile hochwertige Verpackung. Tastatur und Maus sind mit einer Schutzhülle abgedeckt. Die Elemente sind durch Verpackungswände gegen herumfallen gesichert und sitzen fest in der Verpackung. Die Verpackung ist sinnvoll gestaltet und weist keine unnötige Ressourcenverschwendung auf. 

Inhalt: Tastatur, Maus, USB-Dongle, Anleitung/Benutzerhandbuch

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Allgemeines:

Die Tastatur und die Maus machen einen gut verarbeiteten Eindruck. Die Tastatur ist schwer und rutscht somit beim Tippen nicht weg. Die Tastatur lässt sich auf zwei Ebenen einstellen – flach und hoch. Zusätzlich zum halten der Position sind anti-Rusch-Elemente an der Unterseite der Tastatur angebracht. 

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Die Maus wirkt nachdem die Tastatur aus der Verpackung genommen wurde, leicht und zunächst billig. Dies lässt sich auf den zweiten Blick jedoch nicht bestätigen! Die Maus ist lediglich leicht. Sie liegt sehr gut in der Hand. Zunächst war das flache Design ungewohnt. Nach einer halben Stunde Nutzung hat man sich an die Form gewohnt. 

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Es werden keine Batterien mitgeliefert. Für die Tastatur werden zwei aa Batterien benötigt, für die Maus eine aaa. 

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Design: 

Die Tastatur als auch die Maus sind grundsätzlich schwarz gestaltet, gleichwohl weisen beide goldene Elemente auf. Dies lässt Maus als auch Tastatur sehr edel aussehen. Beide Elemente sind flach gestaltet. Die Tasten der Tastatur liegen flach auf und laden geradezu zum Tippen ein. Ebenso die knöpfe der Maus (5 Tasten und ein Rad) lassen sich hervorragend betätigen. Beschriftung ist klar und gut lesbar. Da die Tastatur für Mac als auch für Windows genutzt werden kann, sind verschiedene Beschriftungen vorhanden. 

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Technik: 

Zur Inbetriebnahme des Sets musste lediglich ein kleiner USB-Dongle eingesteckt werden und schon ging’s los. Die Tastatur reagiert prompt auf Betätigung ebenso die Maus. Der Mauszeiger ist präzise und reagiert schnell. Für meine Bedürfnisse (keine Gaming) absolut brauchbar. Leider fehlt der Tastatur eine Beleuchtung. Ein- und aus-Schalter sind auf beiden Elementen vorhanden. Nutzung auch über größere Entfernung möglich (Test 6 Meter). Zur Nutzung der Funktionstasten muss fn gedrückt werden. 

Fazit:

ProContra
Flaches, schlichtes und edles DesignKeine Beleuchtung
Angenehme Nutzung der Maus  
Einfache Inbetriebnahme 
Angenehmes Schreiben auf der Tastatur  

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RuoCherg RGB LED Mauspad

Ein neues Headset war nicht genug. In den letzten Tagen hat sich auch ein stylisches Mauspad mit RGB-Beleuchtung dazu gesellt und an dieser Stelle möchte ich nun ein wenig darüber berichten.

Fotocopyright: hard-boiled-movies.de

Was waren meine Anforderungen?

  • ausreichende Größe für Maus und Tastatur
  • gute Gleiteigenschaften (Gaming und Arbeit)
  • RGB-Beleuchtung 🙂
  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis (wie immer)

Wurden die Anforderungen erfüllt?

Ja.

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Das Mauspad wurde in einer schlichten Verpackung geliefert, deren Texte so holprig wie auf beigefügter Mini-Anleitung übersetzt wurden. Die Geruchsentwicklung hielt sich glücklicherweise stark in Grenzen und der leichte Gummi-/Plastikgestank war schon nach wenigen Stunden verflogen.

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Glück hatte ich bei der Wellenbildung, die quasi auf Anhieb nicht vorhanden war. Musste mein altes Pad ungefähr eine Woche ausliegen, lag das RuoCherg direkt plan auf dem Tisch.

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Die Verarbeitung wirkt auf den ersten Blick – gemessen am günstigen Anschaffungspreis – sehr hochwertig und gefällt mit gleichmäßigen Nähten und keinen überstehenden Fäden. Die Unterseite ist enorm rutschfest und schlägt meine vorherige Unterlage um Längen. Diese wanderte stets wild auf dem Tisch herum und nun steht alles bombenfest. Dies ist nicht nur beim hektischem Zocken, sondern tatsächlich auch beim Arbeiten ein Vorteil – weil ich dort die Tastatur des Öfteren verschiebe, um Block oder iPad vor mich zu positionieren.

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Das größte Highlight ist natürlich die RGB-Beleuchtung, welche wirklich für eine angenehme Stimmung auf dem Schreibtisch sorgt. Die Ausleuchtung ist gleichmäßig und nach Wunsch einstellbar. Zwar gibt es hier keine Begleit-App für den Computer (das kann man bei diesem Preis nicht verlangen), aber über einen simplen Tastendruck können Farbe und Rhythmus spielend leicht – und ohne PC – verändert werden.

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Es kann eine feste Farbe oder aus verschiedenen Wechsel-Modi gewählt werden. Persönlich habe ich mich für einen sanften Übergang aller verfügbaren Farben entschieden, was eigentlich immer gut zur aktuellen Stimmungslage passt 🙂 Der LED-Rand wird nicht warm und sollte die angepeilte Lebensdauer eines normalen Mauspad locker überstehen.

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Der Anschluß erfolgt mittels Micro-USB und so kann das Kabel bei Bedarf jederzeit einfach getauscht – und bei Defekt muss nicht die komplette Matte entsorgt werden. Die Kabellänge (ca. 1,5m) ist ausreichend, wobei ich mir gerne ein paar cm mehr gewünscht hätte. Positiv ist die Stoffummantellung.

Fazit:

Ein Mauspad ist ein Mauspad. Es erfüllt bislang seinen Zweck und gibt kein Grund zur Klage. Die Beleuchtung macht ordentlich was her, auch wenn sie streng genommen nur eine unnötige Spielerei ist. Gute Gleiteigenschaften und hohe Rutschfestigkeit sind ultimative Pro-Argumente, die Haltbarkeit muss sich beweisen. Die Verarbeitung ist auf den ersten Blick ausgezeichnet.

Preis-/Leistung: hervorragend.

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LED Gaming Mauspad RGB Mauspad with 7 LED Farben 10 Beleuchtungs-Modi USB Gaming Mouse Mat Anti Rutsch Matte für Computer Professionelle Gamer


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SteelSeries Arctic 9X Gaming Headset

Einleitung:

Das Feld der Gaming-Headsets scheint umkämpft wie nie. Haben wir vor Jahren noch unsere normalen, kabelgebundenen Kopfhörer an den PC (oder den TV) gesteckt, buhlen immer mehr Hersteller nun sogar mit Drahtlos-Modell um die Kunst der Käufer.

Nach einem überraschend brauchbaren China-Headset, bin ich bei einem Modell von Razor („Razer Kraken Tournament Edition“) gelandet, wollte nun aber auch etwas flexibleres und bin nach kurzem Einlesen bei der Arctic-Reihe von Steelseries gelandet.

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Welche Dinge waren mir wichtig?

  • drahtlose Verbindung (Bluetooth) auch zum Handy, Tablet, etc.
  • guter Klang
  • angenehmer Tragekomfort auch über Stunden
  • robuste Verarbeitung
  • passable Akku-Laufzeit
  • Preis-/Leistungsverhältnis
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Wurden die Anforderungen erfüllt?

Im Großen und Ganzen ja.

Das Headset nimmt mühelos Kontakt zu PC (Bluetooth-Dongle – separat erhältlich), Notebook, Handy, Tablet und XBOX One auf. Das Koppeln ist recht einfach: bei der XBOX One muss lediglich die Sync-Taste auf der Vorderseite der Konsole betätigt werden, bei den anderen Geräten lässt sich das Arctic einfach über die Bluetooth-Suche (Power-Taste am Headset gedrückt halten) finden und koppeln.

Steht kein Bluetooth zur Verfügung, können alternativ auch Klinke (kein Kabel mitgeliefert) oder USB verwendet werden. Beides hat klaglos funktioniert.

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Klanglich kann das Headset überzeugen. Dank verschiedener Profile (einfaches Umschalten durch Tippen auf die Powertaste oder in der optimalen Software) dürfte für Jeden das Passende dabei sein. Von ausgewogen bis basslastig ist alles dabei. Ich bin kein Soundprofi und habe erst recht keine Messgeräte, kann im Vergleich mit andren Konkurrenten (u.A. Beats-Kopfhörer) einem dem Preis angemessenen Klang bescheinigen.

Das Mikro lieferte zufrieden stellende Ergebnisse, beim Telefonieren konnte man sehr gut verstanden werden und bei einem kurzen Aufzeichnungstest am Rechner war alles in Ordnung. Ich denke für gelegentliches Streaming, muss man nicht zu anderen (teuren) Aufnahmegeräten greifen und wird hiermit glücklich. Das Mikro lässt sich über eine Taste an der Ohrmuschel jederzeit stumm schalten.

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Der Tragekomfort ist gut, muss sich jedoch erarbeitet werden. Ich habe schon viele Kopfhörer besessen, aber bei absolut keinem Gerät wurde mein Kopf so zusammengedrückt wie hier. Nach der ersten Stunde an der Switch (diesmal mit Kabel) war mir extrem schwindelig und sogar etwas übel. Nachdem ich das Headset 2 Nächte lang auf einem Karton gedehnt habe, war jedoch alles in Ordnung und die Beschwerden sind nicht mehr aufgetreten. Die „Weitung“ hat sch direkt beim Aufsetzen bemerkbar gemacht.

Die Verarbeitung scheint robust (Eisengestell) und das Kopfband kann einfach gewechselt werden (Klettverschluss). Weitere Varianten sind im Shop des Herstellers erhältlich – oder können mit etwas Geschick vielleicht selbst auch gebastelt werden.

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Laut Hersteller beträgt die Akkulaufzeit bis zu 20 Stunden. Dies konnte ich bis dato noch nicht genau nachmessen, gehe aber von einem realistischen Wert aus.

Fazit:

Das Headset tut, was es soll und schaut dabei noch sehr elegant aus. Die unterschiedlichen Klangprofile eignen sich hervorragend für Spiel, Film oder Musik und können mit vergleichbar teueren „normalen“ Kopfhörern mithalten.

Die Konnektivität ist so reichhaltig wie problemlos einrichtbar – wobei ich Features wie gleichzeitige Verbindung mit der XBOX One (WLAN) und Telefonie (Bluetooth) derzeit gar nicht nutze.

Kritik ernten der anfangs viel zu enge Sitz und die vielleicht auch etwas geringe (aber ausreichende) Gesamtlautstärke an meinem PC – wobei das vielleicht auch meinem alten Dongle geschuldet ist. An den anderen Geräten ist das Headset spürbar lauter. Ein bißchen wuchtig sind die Teile ebenfalls und eine Tasche fehlt. Hier wird wohl eher auf den stationären Gebrauch gesetzt.

Unterm Strich muss jeder selbst entscheiden, ob knappe 200 Euro für ein Headset ein guter Invest sind. Da ich die Teile auch zum Musikhören und Filmschauen verwende, beschränkt sich deren Einsatz nicht allein aufs zocken und so kann ich mir den Preis noch schön reden. Wie gesagt, im Vergleich zu normalen Kopfhörern bekommt man ein konkurrenzfähiges Produkt – welches ein paar nette Extras obendrein bietet.

Sound: 9/10
Konnektivität: 9/10
Verarbeitung: 10/10
Tragekomfort: 8/10
Gesamt: 9/10

Fotocopyright: hard-boiled-movies.de

Weitere Infos: https://de.steelseries.com/gaming-headsets/arctis-9x

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SteelSeries Arctis 9X – Integrierte Xbox Wireless- und Bluetooth-Konnektivität – Über 20 Stunden Akkulaufzeit – funktionabel mit Xbox Series X


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