Filme, Serien, Videospiele, Fotografie und Lifestyle

Monat: Juni 2020 (Seite 1 von 5)

They Reach – Manche Tore sollte man nie öffnen

Inhalt

1979. Während der Arbeit an einem Wissenschaftsprojekt findet die kleine Jessica ein Tonbandgerät und erweckt damit unheimliche Dämonen zu neuem Leben. Gemeinsam mit ihren Freunden muss sie das Verderben aufhalten…

Fazit

Ein bißchen „Tanz der Teufel“ und ganz viel „Strange Things“. Schon das Cover zielt mit seiner bekannten Schriftart auf das angesprochene Publikum ab und versucht mit netten Anspielungen von seinen Unzulänglichkeiten abzulenken.

„They Reach“ ist in meinen Augen zwar gut gedacht, aber schlecht zu Ende gebracht. Der Film wirkt von Anfang bis Ende bemüht, überzeugt aber in keinem Moment vollends. Die witzigen Verneigungen an die 80iger gehen inmitten der schwachen Technik und des durchgehend billigen Looks fast vollends unter. Man erkennt zwar immer wieder etwas Stärke durchblitzen, wird dann aber durch Längen und billige Effekte immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.

Die unbekannten Darsteller machten ihre Sache solide, keineswegs überragend. Einen Teil zum gemischten Eindruck trug dann auch die mittelprächtige Synchronisation bei, deren Stimmen nicht immer zu den Figuren passte. Ansonsten gab sich alles bemüht und nie wirklich spitzenmäßig. Auch deren Zeichnung geriert oberflächlich und beinahe uninteressant.

Einen gewissen Unterhaltungswert vermag ich „They Reach“ ja gar nicht absprechen, doch für seine knappe Laufzeit von rund 80 Minuten sind einfach zu viele Längen und technische Mankos vertreten. Gute Ansätze verirren sich in der inszenierten Mittelmäßigkeit und unterm Strich kann ich so keine Empfehlung herausgeben. Dann lieber nochmal eins der zitierten Vorbilder anschauen und sich die Zeit für dieses Werk ersparen.

3/10

Fotocopyright: M-Square / daredo (Soulfood)

Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga

Inhalt

Seit Ihrer Kindheit träumen die beiden Freunde Sigrit und Lars von der Teilnahme beim Eurovision Song Contest. Über die Jahre von Allen belächelt, führen verschiedene, eher äußerst unglückliche Umstände dennoch zur ihrem Auftritt bei der Qualifikation. Die Beiden wollen unbedingt durchstarten, doch ihre Heimat fürchtet um eine herbe Blamage…

Fazit

Ich sage es ja oft, doch gerade bei Filmen von und mit Will Ferrel muss man mit den richtigen Erwartungen an die Sache heran gehen und dann passt das Ergebnis auch ungefähr.

Wie bei den meisten seiner Werke ist die Handlung eher schnödes Beiwerk und lediglich ein Rahmen für Gags am laufenden Band. Da sogar am Ende eine brauchbare Aussage herumkam war da umso erstaunlicher und auf jeden Fall begrüßenswert. Wichtigstes Merkmal jedoch der Unterhaltungsfaktor – der wiedermal besonders hoch ausgefallen ist und nicht Jedem so viel Freude, wie mir bereiten wird.

Auch wenn der Humor nicht immer ins Schwarze trifft, ging es überwiegend sehr launig zu und gelegentlich konnte lautes Lachen nicht verhindert werden. Zwar hat der Trailer – wie üblich – ein paar derbe Highlights gespoilert, doch abseits dessen gab es noch genug zum Schenkelklopfen und amüsieren.

In einigem Momenten gab sich der Streifen sogar – verhältnismäßig – tiefsinnig und ernst. Auch wenn viele Elemente auf den ersten Blick überzogen erschienen, war die Aussage dahinter nicht völlig sinnlos und deshalb sollte man den Titel nicht als dämliche Unterhaltung abtun. Klar sind die politischen Aussagen – besonders gegenüber Amerika – eher plump und vielleicht etwas deplatziert, dafür trotzdem einigermaßen witzig.

Die Chemie zwischen McAdams und Ferrel hat gepasst – was das eigentlich recht schwierige Hineinsetzten in deren Rollen deutlich erleichterte. Es hat wirklich Spaß gemacht den Beiden bei ihrem verrückten Treiben zuzuschauen und manch Nebenrolle war ebenfalls ganz köstlich gestaltet. Besonders das Engement von Pierce Brosnan hat es mir angetan – denn er schien einfach Bock auf seinen Part zu haben und ihn wegen der Gage angenommen zu haben.

Wer die bisherigen Filme von Ferrel kennt und mag, kommt hier definitiv auf seine Kosten. „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“ definiert das Genre nicht neu, liefert aber mehr vom Altbekannten und hält damit prima bei Laune. Als Inklusivbeigabe zum bestehenden Netflix-Abo für Fans unbedingt einen Blick wert – alle Anderen versuchen sich am Trailer. Ich hab eine gewisse Schwäche für den Künstler und seine absurden Ergüsse, weshalb eine gute Wertung unbedingt drin ist.

7/10

Fotocopyright: Netflix

ULYSSES – A Dark Odyssey

Inhalt

Nach langer Zeit kommt Soldat Ulysses zurück in seine Heimatstadt „Taurus City“. Vieles hat sich mittlerweile verändert, doch nicht sein bester Freund Niko – mit dem er sich auf die Suche nach seiner verschleppten Frau Penelope macht…

Fazit

Um ganz ehrlich zu sein, habe ich schon beim Studieren des Covers sehr wenig von diesem Streifen erwartet. Selbst große Namen wie Danny Glover oder Udo Kier stehen mittlerweile nicht unbedingt für große Qualität und so habe ich die Scheibe während dem Montieren von Klemmbausteinen eingelegt – und wurde so nebenbei einige Male davon abgelenkt.

Der Streifen beginnt mit wuchtiger Musik und moderner Inszenierung. Bestandteile der griechischen Mythologie wurden witzig ins aktuelle Setting übertragen und lieferten eine nette Rahmenhandlung – die mit ein paar netten Actioneinlagen garniert wurden.

Insgesamt wirkt der Titel eher trashig, wusste aber irgendwie zu unterhalten. Die Geschichte ging stets voran und war relativ frei von Längen. Es ging immer etwas auf dem Schirm ab – und obwohl nicht immer alles hochwertig ins Licht gerückt wurde – gab es wenig zu beklagen. Die Kampfeinlagen waren solide choreografiert und boten durchaus was fürs Auge. Über manch pathetischen Dialog vermag man hinwegsehen, obwohl sie im Nachhinein mit dem Szenario harmonierten.

Es muss nicht immer Hollywood sein. Mit Ulysses liefern uns die Italiener einen Edeltrash ab, der kurzweilig gut unterhalten konnte. Inwieweit die Anspielung auf die Mythologie halbwegs werksgetreu sind, vermag ich nicht zu sagen – empfand sie dennoch als ziemlich gelungen. Der Film ist wahrlich kein großartiger Geheimtipp – sollte aber mit der richtigen Einstellung den ein oder anderen Genrefan bei Laune halten. Der Film ist eine charmante Abwechslung für Zwischendurch.

6/10

Fotocopyright: Lighthouse Film

Beleuchtung für den Millennium Falcon

Da ich bisher noch keines meiner Klemmbaustein-Modelle beleuchtet habe, wollte ich mit dem schicken, kleinen Falcon damit beginnen. Da ich mich ebenfalls (noch) nicht in Unkosten stürzen wollte, verbaute ich eine kleine Lichterkette aus dem Euroshop. Ich denke für den Kaufpreis von 1,10 Euro kann man nicht Meckern und sobald die Kabel etwas sauberer verlegt sind, ist alles in Ordnung. Hier mal ein paar Impressionen:

LEGO ist eine eingetragene Marke.
Alle Fotos dieser Seite – Copyright: hard-boiled-movies.de

Lepin Millennium Falcon

Quasi als Zugabe zum Todesstern (befindet sich derzeit im Bau, Fotos folgen) gab es den kleinen Millennium Falcon von Lepin via Kleinanzeigen. Das Modell ist formschön und weißt für seine Größe erstaunlich viele Details auf. Der Innenraum ist bespielbar und lädt zu kleineren Fotoshootings ein. Das Zusammenstecken war recht einfach und Fehlteile gabs diesmal nicht. Ich hab das Ganze mal als Übung für den UCS Falcon gesehen, der sich schon seit Tagen in „Teilesortierung“ befindet und auf seinen Aufbau wartet…

LEGO ist eine eingetragene Marke.
Alle Fotos dieser Seite – Copyright: hard-boiled-movies.de

Blue Story

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Das Leben auf den Straßen von London ist nicht immer einfach. Dies müssen auch die Jugendfreunde Timmy und Marco am eigenen Leibe spüren. Durch unglückliche Umstände werden die Beiden zu verbitterten Feinden und schrecken sogar vor Morden nicht mehr zurück…

Fazit

Bandenfilme gibt es fast wie Sand am Meer und locken fast Niemanden mehr hintern Ofen hervor. „Blue Story“ jedoch punktet durch sein Setting – welches ausnahmsweise in England und nicht im Amerika angesiedelt ist und damit nicht zu abgedroschen wirkt.

Die Geschichte um zwei zerstrittene Freunde mag zunächst nicht sonderlich originell klingen, gefällt aber dank seiner strammen und hochwertigen Inszenierung. Man verfällt schnell in einen gefälligen Bann, der bis zum bitteren Ende an den Schirm fesselt und durchgehend überzeugen konnte.

Der Film ist spannend und – soweit ich das beurteilen kann – recht nah an der Realität. Man präsentiert uns keine unverwundbaren Superhelden, sondern Figuren mit Ecken und Kanten – die durchaus verletzt aus Konflikten entkommen. Die Figuren scheinen aus dem Leben gegriffen und werden durch hervorragende Darsteller eindrucksvoll verkörpert. Nicht nur die Hauptpersonen, auch sämtliche Nebenrollen wurden prima besetzt und nach kurzer Eingewöhnung auch passend synchronisiert.

Viel Neues bietet „Blu Story“ eigentlich nicht, aber seine unterhaltsame Art heben den Titel schon ein wenig aus der breiten Masse empor. Ich habe mich in den knapp 90 Minuten jedenfalls nie gelangweilt und war froh, dass die niedrigen Erwartungen bei Weitem übertroffen wurden. Genrefreunde sollten unbedingt mal einen Blick wagen!

7/10

Fotocopyright: Paramount

The Gentlemen

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Die Gangsterszene in London ist gespalten. Verfeindete Parteien versuchen sich gegenseitig das Drogengeschäft abspenstig zu machen und Jeder spielt den Anderen dabei aus.

Mittendrin Raymond – seines Zeichens die rechte Hand von einem mächtigen Boss -, der von einem alten Kumpel ein Angebot zum Aufruhr in der gesamten Unterwelt bekommt…

Fazit

Die Zutaten waren da, doch das Ergebnis überzeugt bei den ersten beiden Sichtungen leider nur bedingt. „Guy Richie“ hat sich im Genre einen hochkarätigen Namen gemacht und deshalb waren die Erwartungen wohl ein wenig zu hoch.

Schon nach wenigen Minuten wirkte „The Gentleman“ etwas reifer und besonnener als die bisherigen Werke des Machers. Die Figuren sind nicht mehr ganz so schräg und deren Aktionen nicht mehr ganz so überzogen, wie es bei „Snatch“ und Konsorten oft der Fall war. Die Geschichte baut zwar durch Handlung und Inszenierung schnell mehrere Ebenen auf, wirkt dabei jedoch gut überschaubar und nicht zu verworren. Kann durchaus als Vorteil angesehen werden, das Grübeln beim Zusammenziehen der Fäden war allerdings immer ein Heidenspaß.

Die Figuren sind – wie bereits erwähnt – nicht mehr so schrill, womit auch ein großer Sympathiefaktor verloren geht. Zum Glück spielen insbesondere die gealterten Grant und McConaughey so überzeugend, dass sie das Manko einigermaßen ausgleichen können. Die Dialoge erreichten insgesamt nicht das alte, bissige Level – sorgen dennoch für kleinere Lacher.

Größte Kritik aus meiner Sicht kommt dem Erzählfluss zu Teil. „The Gentlemen“ verliert sich hin und wieder in seinen langen Konversationen und bremst sich hierdurch immer wieder aus. Es hat eigentlich weniger mit der Gesamtlänge zu tun – denn Richie kann so etwas normalerweise ganz gut mit durchwegs hohem Tempo befüllen. Hier gabs halt kleinere Längen, die in Kombination mit der eher unspektakulären Story auf den Unterhaltungsfaktor drückten.

Neue Werke von Richie, müssen sich definitiv mit denen aus der Vergangenheit messen und hier zieht „The Gentlemen“ trotz netter Vorstellung leicht den Kürzeren. Wer die bisherigen Filme mochte, wird auch diesen gut anschauen können. Ich vermute, dass es sich gut mit Wein vergleichen lässt – denn dieser Titel hat das Potential mit jeder Sichtung besser werden zu können und somit im Alter ein wenig nachzureifen. So bleibt ein sehr guter, aber auch irgendwie leicht ernüchterter Blick zurück. Ein guter, jedoch nicht überragender Genrebeitrag für Liebhaber.

7,5/10

Fotocopyright: Concorde Video

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The Gentlemen [Blu-ray]

Complete Unknown

Inhalt

Auf einer Party lenkt die Begleitung eines Freundes die Aufmerksamkeit auf sich. Die junge Dame erzählt vom Bruch mit ihrem früheren Leben und was sie alles in den letzten Jahren an mitunter kuriosen Dingen erlebt hat. Tom weiß, dass er die auffällige Dame aus früheren Tagen kennt und versucht mit ihr über die erfundenen Geschichten zu sprechen…

Fazit

Filme wie „Complete Unkown“ erfordern zur Sichtung eine gewisse Grundstimmung, da der Titel sehr ruhig und dialoglastig ist. Auch versucht er dem Zuschauer nicht alles zu ergründen und am Ende mit einer eindeutigen Aussage zurück zu lassen.

Wir betrachten Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen, die sich nach Jahren wieder begegnen und mit vielen Worten austauschen. Das ist bis zu einem gewissen Punkt überaus interessant und teils amüsant, allerdings auch irgendwann etwas anstrengend. Man darf sich nicht auf eine einfache Lösung versteifen, sondern die geschilderten Dinge zunächst hinnehmen und sich dann mit der psychischen Störung der weiblichen Hauptfigur abfinden.

Rachel Weiz und Michael Shannon machten ihre Sache gut und die Chemie untereinander hat gepasst. Die Inszenierung bestand ausschließlich aus ruhigen Bildern und leisen Tönen – was insgesamt solide erschien und der Thematik angemessen erschien.

„Complete Unkown“ ist auf seine spezielle Weise ein nettes und gut gemachtes Werk. Da er seine Charaktere lediglich für einen kurzen Abschnitt begleitet und wenig aufklärt, ziehe ich für mich ein paar Punkte auf dem Wertungskonto ab. Anderen mag das sicherlich gefallen und schätzen möglicherweisen diesen voyeuristischen Ansatz. Für mich definitiv kein Film für jeden Tag, doch die Sichtung habe ich nicht bereut. Für Fans.

5,5/10

Fotocopyright: Sony Pictures Home Entertainment

Lepin Imperial Shuttle

Mein neustes Bauprojekt bestand aus dem „Imperial Shuttle“ von Lepin, welches meiner Meinung nach eines der schönsten Klemmbaustein-Modelle überhaupt ist. Das Raumschiff ist riesig, wunderhübsch und recht schwer. Der Bau hat Spaß gemacht, jedoch hat eine Tüte beim Bau beim Sockel gefehlt. So musste ich hier mit alten Teilen aushelfen. Jetzt gilt es noch eine passende Vitrine zu finden.

LEGO ist eine eingetragene Marke.
Alle Fotos dieser Seite – Copyright: hard-boiled-movies.de

Der Spion von Nebenan

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Bei seinem neusten Auftrag wird Agent JJ an eine besondere Front geschickt: dem Mehrparteienhaus einer Familie, die er beschatten soll. Ausgerechnet durch die kleine Tochter seines Observationszieles fliegt seine Tarnung auf und er muss erst recht den netten Nachbarn mimen. Es dauert nicht lang, bis sich dabei eine besondere Beziehung zu seinen Mandanten entwickelt…

Fazit

Anscheinend gibt es ein ungeschriebenes Gesetz, dass bekannte Muskelmänner auch mal in weiche Familienrollen schlüpfen müssen und so folgt „Der Spion von Nebenan“ seinen Kollegen „Der Kindergarten-Cop“ oder „Der Babynator“ – und platziert sich letztlich irgendwo dazwischen.

Die Geschichte kann man getrost vergessen und sollte als Rahmen für ein paar ordentliche Situations-Gags und ein wenig Action gesehen werden. Nach Logik oder dergleichen sollte man gar nicht erst fragen und den Kopf ausschalten.

Mit den richtigen Voraussetzungen ist der Titel dann genau das, was man von Anfang an erwartet hat – eine solide Unterhaltung für die ganzen Familie und durch seine kurzweilige Art eigentlich nie wirklich langweilig.

Die Chemie der Hauptpersonen (insbesondere von Bautista und seiner jungen Mitstreiterin) hat gepasst und für ein paar echte Lacher gesorgt. Sicherlich sehr simpel gestrickt, durch deren charmante Weise allerdings gefällig und witzig. Bautista zeigt nach einigen eher durchwachsenen Auftritten ausgerechnet in der Komödie, wozu er im Stande ist. Seine Mimik und Gestik überzeugt – insbesondere in slapstickhaften Situationen.

Die rund 100 Minuten vergingen nicht ganz wie im Flug, waren jedoch überwiegend sehr kurzweilig und sehenswert gestaltet. Man wußte, dass weder Handlung noch Charakterentwicklung ernst zu nehmen waren und kein überraschende Ende zu erwarten ist und trotzdem fühlte man sich jederzeit nett unterhalten. Die Mischung aus Action, Herzschmerz und Humor war genau richtig ausgelotet und sorgte für einen angenehmen Verlauf.

Technisch gab man sich keine Blöße und zeigte insbesondere in den kleinen Actionszenen, dass die Macher weitaus mehr als witzige Dialoge drauf haben. Selbst bei den temporeichen Elementen kam der Witz nie zu kurz und die Gags fühlten sich nicht zu abgegriffen an.

Mit den richtigen Erwartungen ist „Der Spion von Nebenan“ ein durchaus kurzweiliger Spaß, der Interessierte bestimmt erfreuen dürfte. Der Film setzt zwar in keinster Weise neue Maßstäbe oder sprudelt vor innovativen Ideen – die gute Unterhaltung steht klar im Vordergrund und sollte nicht weiter hinterfragt werden. Eine höhere Bewertung vermag ich mir nicht abzuringen – eine Empfehlung gibts dennoch. Bautista war nie besser und insgesamt halte ich den hohen Unterhaltungswert für absolut lobenswert.

6,5/10

Fotocopyright: LEONINE

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Der Spion Von Nebenan Bd [Blu-ray]
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